Hüpf dich high!


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Total beschwingt - Seilspringen als Ganzkörperworkout

Das gute alte Seilspringen erlebt eine Renaissance. Heute heißt es meist Rope Skiping und kann, Talent vorausgesetzt, durchaus akrobatische Züge annehmen. Auf jeden Fall aber fördert es fast immer Fitness und Gesundheit.


Schon in den simplen Grundvarianten kannst du mit Seilspringen bestens an deiner Form arbeiten. Weniger geeignet ist das Training für alle, die längere Zeit keinen Sport getrieben haben, stark übergewichtig sind und unter Gelenkproblemen leiden. Für alle anderen ist es ein Workout, das den Körper oben, unten, rechts und links in Schwung bringt.

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Quelle: SHAPE UP


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Schonend und Stoffwechselanregend


Die technische Entwicklung geht dahin, die zentrale Matte durch kurze elastische Seile mit der Haltekonstruktion zu verbinden. Spiralfedern befinden sich auf dem Rückzug. Trainiert wird auf Minitrampolinen, die einen Durchmesser bis zu anderthalb Metern besitzen. Die Konstruktion ermöglichst einen sehr sanften und langen Bremsweg. Dadurch entsteht ein spontaner Entspannungsreflex Gelenke und Bandscheiben werden durch die sanfte Abfederung nur gering belastet. Durch die unwillkürliche An- und Entspannung der Muskulatur wir eine hohe Stoffwechselaktivierung ausgelöst.



Kein Ständiges auf und ab


Klar ist, dass das gerne von Kids praktizierte ständige Auf- und Abhüpfen in Sachen Workout nicht der Weisheit letzter Schluss sein kann. Es wurden zahlreiche Übungen entwickelt, mit denen die Vorteile des instabilen Untergrunds und der Bewegungsdynamik auf vielfältige Weise genutzt werden. Obwohl der Begriff ,,Trampolinspringen" etabliert ist, trifft ,,schwingen" satt ,,springen" wesentlich besser den Kern. Fünfzehn bis zwanzig Minuten täglicher Swing reichen schon zum Aufbau positiver Effekte.




Push your back


Besonders beliebt ist der Einsatz von Trampolinübungseinheiten zur Vermeidung oder Bekämpfung von Rückenproblemen. Der Trendsport trainiert genau die Muskeln, die für die Rückengesundheit so wichtig sind - dabei steht die sogenannte autochthone Rückenmuskulatur im Vordergrund. Gemeint sind damit die tief liegenden Muskeln rund um die Wirbelsäule, die für die Rückengesundheit enorm wichtig sind. Je stärker diese Muskeln, desto seltener kommt es zu Rückenschmerzen. Da rund ein Drittel aller Rückenschmerzen stressbedingt sind kommt der bereits erwähnte stressabbauende Faktor des Trampolinsports als weiterer Bonus dazu.


Nicht zu sehr anstrengen


Untersuchungen über den Wirkungsgrad von Minitrampolinen ergaben, dass das Training umso anstrengender ist, je härter die Seile gespannt sind, das heißt je  schwächer die Schwingungsamplitude ist. Umgekehrt wurde aufgezeigt, dass bei einer Veränderung der Amplitude die körperliche Anstrengung abnimmt. Die gesundheitlichen Wirkungen nehmen dabei ganzheitlich betrachtet zu. Insgesamt ergibt sich beim Trampolinsport ein breites Spektrum an Anwendungsmöglichkeiten. Dass man beim Schwingen keine riesigen Muskelpakete aufbaut, ist einleuchtend. Was aber eine Verbesserung des Wohlbefindens anbelangt, ist das Trainieren auf den Minis einfach klasse.















Was Muskelkater überhaupt ist


Die Schmerzen nach dem Training kennt garantiert jeder. Vor allem dann, wenn man gerade erst mit dem Sport angefangen hat oder schon länger keinen mehr gemacht hat.


Aber nicht nur Sportanfänger können unter Muskelkater leiden. Auch Leistungssportler schlagen sich hin und wieder damit herum.


Das Fiese an der ganzen Sache ist, dass der Muskelkater nicht gleich auftritt. Sondern meist erst 24-48 Stunden danach. Nach etwa 2 Tagen hat er seinen Höhepunkt erreicht und wird von Tag zu Tag besser.


Dabei sind die Muskeln oft verhärtet und schmerzen.


Die gute Nachricht: Muskelkater ist harmlos und hinterlässt keine Folgeschäden.


Sehr lange wusste man nicht so genau, warum Muskelkater überhaupt entsteht.


Heute weiß man, dass durch hohe oder ungewohnte Belastung winzige Risse in den Muskeln entstehen. Diese verursachen die Schmerzen.


Durch die Risse dringt nämlich Flüssigkeit ins Muskelgewebe. Die Fasern schwellen an und dadurch werden die Muskeln schlechter durchblutet. Der Dehnungsschmerz ist nicht mehr aufzuhalten.


Muskelkater ist immer eine Folge von Überbelastung in der Muskulatur.


Ob du trotz Muskelkater trainieren darfst?


Unsere Antwort: Jein!


Möchtest du eine Muskelgruppe trainieren, die bereits sehr stark schmerzt, dann solltest du auf das Training lieber verzichten.


Wenn du Muskelkater in den Beinen hast, kannst du aber den Bauch oder die Arme trainieren.


Nur deine Beine brauchen erstmal eine Pause.


Bestimmt hast du auch schon mal davon gehört, dass es helfen soll in den Muskelkater hineinzutrainieren. Das ist allerdings Quatsch.


Dadurch machst du eher Rückschritte statt Fortschritte. Auch das Verletzungsrisiko wird erhöht, wenn du trotz Muskelkater trainieren gehst.


Wird auf diese kleinen Risse im Muskel zu starker Reiz ausgeübt, kann es sogar zu einer Zerrung kommen. Außerdem kannst du bestimmte Übungen aufgrund von Schmerzen nicht korrekt ausführen.


Unsere Antwort auf deine Frage ist also: Trotz Muskelkater trainieren ist grundsätzlich möglich. Allerdings nur, wenn der Muskelkater nicht zu heftig ist und andere Muskelgruppen beansprucht werden.


Ansonsten ist es besser, wenn du deinen Muskeln eine Pause gönnst.


Wichtig ist auch, dass du auf deinen Körper hörst. Sendet er dir ein Signal, dass er noch nicht bereit fürs Training ist, dann solltest du unbedingt auf ihn hören.



Wie du mit deiner Ernährung Muskelkater vorbeugen kannst


Ob du trotz Muskelkater trainieren kannst, hätten wir vorerst mal geklärt. Du solltest aber wissen, dass auch eine gesunde Ernährung bei Muskelkater eine wichtige Rolle spielt.


Nährstoffreiches Essen kann dir dabei helfen, dich schneller zu regenerieren. Allerdings solltest du schon vor dem Training auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung achten. Nicht nur, wenn der Muskelkater bereits da ist.


Als Sportler solltest du vor allem ausreichend Eiweiß und Magnesium zu dir nehmen.


Magnesium ist unverzichtbar. Es kann dir helfen Muskelkater vorzubeugen. Es muss aber bereits davor genügend in deinem Körper sein. So reduziert es die Gefahr von Muskelschäden und unterstützt die Regeneration. Dasselbe gilt auch für Zink und Kalium.


Eiweiß hilft dir beim Muskelaufbau. Besonders viel steckt in Milchprodukten, Eiern und Fisch.


Ebenso unterstützt dich Vitamin E beim Regenerieren.


Viel trinken ist auch ein wichtiger Punkt, wenn du keinen Muskelkater bekommen möchtest. Am besten ist ein Leitungswasser oder eine Apfelschorle.


Übrigens können dich eine ganze Reihe Nährstoffe bei der Regeneration unterstützen. L-Glutamin und BCAAs sind das beste Beispiel dafür. Sie helfen deinem Körper schneller wieder fit zu werden

Trotz Muskelkater trainieren - das solltest du beachten:


Du hast krasse Muskelschmerzen vom letzten Workout? Und nun? Darf man trotz Muskelkater trainieren oder soll man eine Pause machen? Wir haben für dich die Antwort!


Wir kennen ihn doch alle, den fiesen Muskelkater. Vor allem am zweiten Tag ziehen und schmerzen die Muskeln besonders.


Ganz alltägliche Dinge, wie Treppensteigen werden auf einmal zu einer richtigen Qual.


Dabei würde heute schon das nächste Training auf dem Plan stehen. Aber ist es besser auf das Workout zu verzichten?


Ist das Trainieren trotz Muskelkater ungesund oder wird das Training mit den Schmerzen erst so richtig effizient?



Wie du trotz Muskelkater trainieren kannst


Damit du deinen Muskelkater so schnell wie möglich loswirst, kannst du einiges machen. Besonders gut ist alles, was dafür sorgt, dass die Muskeln besser durchblutet werden.


Trotz Muskelkater trainieren: Laufen


Du kannst deine Pausen auch mit aktiver Regeneration gestalten. Laufen ist eine gute Möglichkeit dafür.


Aber nur, wenn sich dein Muskelkater nicht in den Beinen befindet. Denn dort liegt die größte Belastung. Willst du dich mit Laufen regenerieren, solltest du ganz locker und ohne großer Anstrengung joggen.


Das ist das optimale Training bei Muskelkater. Du kurbelst den Stoffwechsel an und förderst die Durchblutung.


Eine bessere Durchblutung sorgt nämlich dafür, dass die Muskeln besser mit Nährstoffen versorgt und die kleinen Risse schneller repariert werden.


Du musst also nicht unbedingt auf ein Training verzichten. Andere Sportarten helfen dir bei der Regeneration.


Trainiere andere Muskeln


Eine Zwangspause muss nicht sein. Beanspruche beim Training die Muskeln, die nicht von den Schmerzen betroffen sind.


Du kannst bedenkenlos “frische” Muskeln trainieren.


Wenn du trotz Muskelkater trainieren gehst, solltest du aber darauf achten, dass die schmerzenden Muskeln nicht als Hilfsmuskulatur zu stark beansprucht werden.


Wie Muskelkater und Muskelwachstum zusammenhängen


Viele glauben, dass Muskelkater und Muskelwachstum stark zusammenhängen. Das ist aber nicht ganz so richtig.


Beide treten zwar oft zusammen auf, müssen es aber nicht. Auch Trainierende, die trotz intensiven Trainings keinen Muskelkater bekommen, können Muskeln aufbauen.


Wenn du richtig schlimmen Muskelkater hast, kann es aber auch sein, dass deine Muskeln nicht wachsen. Konzentriere dich deshalb lieber auf das Muskelwachstum als auf den Muskelkater.


Ob Dehnen bei Muskelschmerzen wirklich was bringt


Dehnen ist noch immer ein umstrittenes Thema. Bisher konnten aber noch keine positiven oder negativen Effekte nachgewiesen werden.


Dehnen hat also keine Wirkung auf einen bevorstehenden Muskelkater.


Auf regelmäßiges Stretching solltest du aber trotzdem nicht verzichten. Es fördert die Beweglichkeit und mach deine Muskelschichten gleitfähiger.


Quelle: www.we-go.wild.de


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